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| Es geht rund am Wädchestag 2008 in Frankfurt |
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Der Dienstag nach Pfingsten ist für jeden Frankfurter der wichtigste Pfingstfeiertag. Der Wäldchestag gilt als der "Nationalfeiertag" von Frankfurt. Diese Bezeichnung bekam der Wäldchestag, weil bis in die Neunzigerjahre viele Geschäfte am Nachmittag schlossen und viele Angestellte frei bekamen. Spätestens am Nachmittag strömen die Frankfurter heutzutage in den Stadtwald. Bereits am Samstag öffnen im Stadtwald die Buden und Fahrgeschäfte. 2006 wurden insgesamt 174 Schausteller oder Imbissbuden zugelassen. Neben der obligatorischen Bratwurst, Handkäs, Brezel oder Rindswurst hat sich in den letzten Jahren das Speisenangebot weiter internationalisiert. In den Stadtwald gelangt man mit den Linien 20 oder 61V oder mit Liechen. Lieschen ist eine Straßenbahn, die nur zum Wäldchestag ihren Betrieb aufnimmt. Nachdem in den vergangenen Jahren nicht mehr die Geschäfte am Pfingsdienstag geschlossen wurde, gingen die Besucherzahlen im Stadtwald am Wäldchestag stark zurück. Ein Grund für den Rückgang könnte auch das mittlerweile große Angebot an Volksfesten in Frankfurt sein. |